Technologie zur Herstellung von Grabsteinen

Denkmäler und Grabsteine sind Zeichen der Anerkennung, des Respekts, der Liebe zu geliebten Menschen und eingefrorener Erinnerungen.Doch hinter der polierten Platte oder dem Denkmal mit filigraner Inschrift verbirgt sich ein komplexer technologischer Prozess, denn alles beginnt mit einem formlosen Steinblock.
Workshop „Ritualstein“ macht Denkmäler aus jedem Material. Jeder Produktionsschritt wird unter ständiger Kontrolle in unserer eigenen Werkstatt durchgeführt. Professionelle Handwerker kombinieren gesammeltes Wissen im Bereich der Herstellung von Gedenkstätten und modernen Technologien. Ein optimierter Prozess garantiert eine termingerechte Auftragsabwicklung.
Wie entstehen Denkmäler?
Typischerweise bestehen Grabsteine aus:
- Marmor;
- Granit;
- Marmor- und Granitsplitter;
- Beton und Polymerbeton;
- Kunststein;
- Granitpolymer;
- Metall (normalerweise verzinkter Stahl).
Die ersten drei Optionen sind aufgrund ihrer Haltbarkeit und Pflegeleichtigkeit am gefragtesten.
Grabsteine aus Marmor
Das Material ist plastisch und biegsam und eignet sich daher für die Herstellung von Denkmälern mit komplizierten Formen und eleganten Skulpturen.
Die Herstellung von Marmorprodukten umfasst vier Phasen:
- Materialverarbeitung;
- dem Denkmal eine Form geben;
- Schleifen, Polieren;
- Figurenschnitt, Gravur.
Marmor ist erkennbar, edel, schön, vor allem weiß, und zudem pflegeleicht.
Grabsteine aus Granit
Granit ist langlebig und gleichermaßen beständig gegen Ausbleichen in der Sonne, gegen feuchte Klimazonen und gegen Temperaturschwankungen. Granitdenkmäler werden in der Regel von Hand gefertigt. Zuerst werden die Steinblöcke gesägt, dann poliert, mit speziellen Schleifmaschinen in Form gebracht und anschließend werden Inschriften angebracht.
Entgegen weit verbreiteter Missverständnisse gibt es Granitplatten nicht nur in einfarbigen dunklen Farbtönen, sondern auch in Rosa, Rot, Blau, Grün und Perlgrau. Und Quarzeinschlüsse lassen Granit bei sonnigem Wetter funkeln.
Grabsteine aus Marmor- und Granitsplittern
Das Material sieht weniger attraktiv aus, ist nicht flexibel, aber unabhängig von den klimatischen Bedingungen langlebig. Bei der Herstellung werden Krümel – Rechengut aus der Verarbeitung von Marmor- und Granitblöcken – mit Beton oder Polymerharz vermischt. Die Mischung wird in eine spezielle Form gegossen, bei Bedarf mit Verstärkung verstärkt, auf einem Rütteltisch geschüttelt und aushärten gelassen.
Typischerweise wird das Hauptdenkmal 6–12 Monate nach der Beerdigung errichtet. Die Verzögerung ist erforderlich, damit sich der Boden über der Bestattung setzen und verdichten kann. Dadurch wird das Denkmal vor Durchhängen und Verformungen geschützt. Bei der Planung der Montagezeit lohnt es sich, die Arbeitsintensität des Projekts zu berücksichtigen: Komplexe Grabsteine sollten im Voraus bestellt werden.






