Deckenverkleidung: Prozessmerkmale

Platten auf Basis von Polyvinylchlorid werden häufig nicht nur zur Veredelung von Raumwänden, sondern auch zur Dekoration oder Modernisierung der Deckenoberfläche verwendet. Durch die einfache Montage kann das Material auch von Personen ohne Erfahrung oder Bauneulingen eingebaut werden.
Inhalt des Artikels:
Klassifizierung, Vor- und Nachteile des Materials
PVC-Deckenplatten bestehen aus zwei Kunststoffplatten, die durch spezielle Versteifungsrippen befestigt sind. Das Blech wird am Rahmen befestigt und verbindet andere Elemente. Deckenpaneele sind erhältlich: naht- und nahtlos. Die erste Klassifizierung zeichnet sich durch das Vorhandensein von Verbindungen zwischen Teilen aus, während die zweite optisch unsichtbar erscheint. Die Farbauswahl ist vielfältig. Praktischer sind beispielsweise schlichte Paneele, da sie resistent gegen Sonnenlicht und Licht sind und zehn Jahre lang weder ihre Farbe ändern noch vergilben. Die lackierten Teile glänzen und zeichnen sich durch einen hochglänzenden Glanz aus.
Aufgrund ihrer optischen Attraktivität, Haltbarkeit und einfachen Installation werden Deckenpaneele häufig in Wohngebäuden installiert. Es reicht aus, den Staub regelmäßig mit einem feuchten Tuch von einer solchen Decke zu entfernen. Im Vergleich zur Wand Deckenpaneele dünner und zerbrechlicher. Das Fehlen einer dichten Struktur erklärt sich durch die minimale physische Einwirkung auf die Decke. PVC-Platten zeichnen sich durch geringe Kosten, Leichtigkeit, wasserabweisende Parameter und schalldämmende Eigenschaften aus. Der einzige Nachteil ist das Verbot der Installation in Räumen mit hohen Temperaturen.

Berechnungs- und Installationsfunktionen
Standardplattenparameter variieren zwischen 5 und 10 mm Dicke, 25–50 cm Breite und 2, 7–3 m Höhe. Um die Kosten und Kosten für die Reparatur der Decke genau zu berechnen, berechnen Sie die Fläche jedes Paneels – multiplizieren Sie es mit der Länge und Breite. Die Fläche der Decke wird auf die gleiche Weise berechnet. Abschließend wird die Deckenfläche durch die Fläche einer Platte geteilt, wobei 25 % als Reserve hinzukommen. Die alte Beschichtung wird demontiert, Kronleuchter und Lampen demontiert und die Oberfläche von Staub gereinigt. Es wird eine Grundierung aufgetragen, die trocknen muss. Es gibt zwei Befestigungsarten: an einem Rahmen oder an einem Vordach.
Die erste Methode wird auf Oberflächen mit Spänen, Rissen und anderen Mängeln angewendet. Auch in Räumen mit hoher Luftfeuchtigkeit oder geringer Heizung. Die Basis des Rahmens ist eine Lattung mit einer Teilung von 40 cm, die an einem Holzbalken, einer Planke oder einem Metallprofil befestigt wird. Am Hängerahmen werden PVC-Platten befestigt, die nachträglich und nicht im Voraus auf Maß vorbereitet (zugeschnitten) werden. Jedes Blatt wird auf die Ummantelung aufgebracht, wobei die Grenzen umrissen werden, und der gesamte Überschuss wird abgeschnitten. Abschließend werden die Platten zusammengefügt und die Stöße mit einem Sockel, einer Schwelle oder einem Randstein verschlossen.
Die rahmenlose Montage von PVC-Platten mittels Leim ist einfacher. Die Decke wird gereinigt und mit einer Klebstoffmischung grundiert. Der Kleber wird ebenfalls auf die Paneelplatte aufgetragen und an der Deckenoberfläche befestigt. Auch ein Anfänger kann die Installation von PVC-Platten durchführen, allerdings sollten einige Nuancen berücksichtigt werden.






