Arten und Unterschiede zwischen Pullovern, Strickjacken und Cardigans

jetzt ist die perfekte Jahreszeit für kuschelige Strickwaren. Es ist ein guter Zeitpunkt, die Unterschiede zwischen Cardigan, Pullover, Cardigan, Cardigan, Cardigan, Cardigan und Cardigan kennenzulernen.

Ein Cardigan ist ein hüftlanges Kleidungsstück aus relativ dickem Garn mit langen Ärmeln. Ein Hauptmerkmal eines Cardigans ist sein hoher Kragen, mindestens 5 cm hoch, der den Hals bedeckt. Der Cardigan-Stil entwickelte sich Mitte des 19. Jahrhunderts und erfreute sich gegen Ende des Jahrhunderts großer Beliebtheit. Interessanterweise empfahlen Ärzte ihn als „Kleidung zum Abnehmen“: Um Gewicht zu verlieren, verordneten sie intensive Bewegung in einem Cardigan. Daher bedeutet der Name „Pullover“ (im Englischen „to sweat“) tatsächlich „schwitzen“.

Der Cardigan ist das vielseitigste Kleidungsstück, das in der Einleitung beschrieben wurde. Fest steht: Ein Cardigan ist ein Strickteil, das bis zur Taille, Hüfte oder etwas tiefer reicht. Ein Pullover kann einen Kragen haben, dessen Höhe jedoch 5 cm nicht überschreiten sollte (ansonsten gilt er als Sweater). Ein Pullover kann auch seitlich oder vorne einen Verschluss haben, der jedoch nicht über die gesamte Länge reichen sollte: Ein Pullover muss über den Kopf gezogen werden. Laut klassischer Definition kann ein

roter Pullover

sogar ärmellos oder kurzärmelig sein. Wahrscheinlich galt ein Pullover im 19. Jahrhundert in erster Linie als Sportbekleidung: Er wurde zum Training getragen, wofür lange Ärmel nicht immer angebracht sind. Heute wird ein Pullover meist als Strickwaren mit langen Ärmeln, ohne Verschlüsse und in der Regel mit einem Rundhalsausschnitt definiert. Rollkragenpullover Das Wort „Rollkragenpullover“ gilt in Wörterbüchern offiziell als umgangssprachlich, obwohl sich dieses Kleidungsstück durchaus von anderen ähnlichen, wie z. B. einem Rollkragenpullover (oder Banlon) oder einem Rollkragenpullover, unterscheiden lässt. Ein Rollkragenpullover ist ein eng anliegender Pullover aus dünnem (im Gegensatz zu einem Sweater) Strickgewebe. Der Name stammt von dem eng anliegenden Kragen, den Taucher unter ihren Tauchanzügen tragen. Sweater die Jacke selbst gilt als „Vorläufer“ des Pullovers, Pullovers und anderer sogenannter schulterlanger Strickbekleidungsstücke. Es ist nicht genau bekannt, wann und wie genau die Jacke erschien – einigen Quellen zufolge wurde solche Kleidung bereits im alten Ägypten getragen. Besonderheiten des Pullovers: Material – Jersey, Verschluss von oben nach unten, Länge etwa bis zur Hüfte. Der Pullover hat in der Regel keinen sehr hohen Kragen und auch keinen sehr tiefen Ausschnitt.

Pullover

Ein Pullover gilt als eine der Pulloveroptionen. Diese Kleidungsstücke sind insofern identisch, als sie aus Jersey bestehen und ungefähr hüft- oder hüftlang sind. Der Hauptunterschied zwischen dem Pullover und seinen anderen „Brüdern“ ist das Fehlen eines Verschlusses und ein V-förmiger Ausschnitt. Der Name des Pullovers geht auf das englische Wort pull over zurück – „von oben ziehen, anziehen“: Dies bezieht sich auf die Art und Weise, wie man diese Kleidung anzieht – ausschließlich über den Kopf.

Strickjacke

Eine Art Pullover. Die Hauptmerkmale einer Strickjacke sind: ein Verschluss von oben nach unten (zusätzlich kann eine Strickjacke an einen Gürtel gebunden werden oder überhaupt keinen Verschluss, sondern zwei Ablagen haben) und ein V-förmiger Ausschnitt. Es wird angenommen, dass die Strickjacke nach dem englischen General Lord Cardigan benannt ist, dem die Erfindung dieses Kleidungsstücks zugeschrieben wird. Unter der Uniform trugen Soldaten eine Strickjacke mit Knöpfen ohne Kragen: Die Strickjacke schränkte die Bewegungsfreiheit nicht ein und hielt warm. Der Cardigan (wie übrigens auch der Pullover und andere Modelle traditionell „männlicher“ Strickwaren) wurde zu Beginn des 20. Jahrhunderts von Coco Chanel in die Damenmode eingeführt.

Das Geheimnis des Sweatshirts

Heutzutage findet man diesen Namen oft nicht mehr in der Alltagssprache, sondern seltsamerweise auf den Preisschildern von Strickwaren in Bekleidungsgeschäften. Früher war dieses Wort gefragt, heute wird es fast nie mehr verwendet, aber es blieb in den GOST-Standards vorgeschrieben, die eine strenge Handhabung von Begriffen erforderten, einschließlich derjenigen, die Kleidungsnamen bezeichnen. Wörterbücher definieren ein Sweatshirt als „ein warmes Strickhemd mit oder ohne Ärmeln, das zum Wärmen unten getragen oder darüber getragen wird“. Daraus folgt, dass der Begriff „Sweatshirt“ eine recht große Auswahl an Modellen bezeichnen kann. Deshalb steht auf den Preisschildern „Strick-Sweatshirts“ oder „Sport-Sweatshirts“, bei denen es sich im Wesentlichen um Pullover, T-Shirts und Pullover handeln kann.

Arten und Unterschiede zwischen einem Pullover, einer Strickjacke und einem Pullover

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